Wohl noch nie einen rennenden IC gesehen ??!?

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Letzte Aktualisierung: 15.04.2006

 

Elektrokinetische Antrieb Referatbilder
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Bilder des Fachreferates
”Der elektrokinetische Antrieb”
vom 16.05.2003 an der staatl BOS in Nürnberg

Inhalt dieser Seite

Bilder vom Vortrag:

Der Aufbau des Equipments - Hier versuchsweise auf zwei Tischen

Letzte Vorbereitungen vor dem Referat
(nun doch auf dem Fußboden)

Ein kleiner Feuerlöscher war auch dabei
 - für alle Fälle... -

Los geht’s - Mit Laptop und Beamer durch ein 2-Schulstunden-Referat

Versuch 1 (Nachweis des T.T.Brown-Effekts):

Der Aufbau zum Nachweis des Antriebseffekts bei einem Asymmetrischen Kondensator
Hier ist die Spannung noch abgeschalten. Das Klapp-Metermaß dient zur Begrenzung der Auslenkung

Der Aufbau zum Nachweis des Antriebseffekts bei einem Asymmetrischen Kondensator
Die Spannung beträgt nun ca. 24.000V und die Triebwerkseinheit schwebt schon

Der Aufbau zum Nachweis des Antriebseffekts bei einem Asymmetrischen Kondensator
Fast schon Maximalausschlag

Der Aufbau zum Nachweis des Antriebseffekts bei einem Asymmetrischen Kondensator
Voller Ausschlag - Das Triebwerk hebt sich selbst. Gut sichtbar durch die Seitenansicht

Versuch 2 (Der Dreiecks-Lifter):

Der Dreiecks-Lifter (Nachbau vom JLN-Lifter1)
Der Lifter in Ruheposition. Die Spannung ist abgeschalten, und der Aufbau selbst mittels Klebebändern über die Zuleitungen und einen Nylonfaden am Boden befestigt, um später nicht unkontrolliert herumzuschweben

Der Dreiecks-Lifter (Nachbau vom JLN-Lifter1)
Seitenansicht des Dreiecks-Lifters (Ready to take off)

Der Dreiecks-Lifter (Nachbau vom JLN-Lifter1)
Die Triebwerkskonstruktion im Schwebeflug bei ca 26kV

Der Dreiecks-Lifter (Nachbau vom JLN-Lifter1)
Aus einem anderem Sichtwinkel

Versuch 3 (Das Luftschiff “PLASMA I”):

PLASMA I - Ein Designer-Lifter
Die Konstruktion (nach einigen Startproblemen) im Schwebeflug

PLASMA I - Ein Designer-Lifter
Die Seitenansicht beweist es: Das Ding fliegt wirklich!!

PLASMA I - Ein Designer-Lifter

Nach anfänglichen Problemen im Bereich des instabilen Fluges und der begrenzten Leistung des HV-NT’s endlich im Schwebeflug...

Das Equipment:

Die Stromversorgung des Flugschiffs
Der Aufbau besteht im Wesentlichen aus einem Trenntrafo, einer Gleichrichtereinheit, der Leistungselektronik, die Ansteuerung (Oszikarte + NT-Steuerung), Akku für Oszikarte, Datenkabel zu Laptop und div. Messgeräte.

Die Leistungselektronik des rechnergestützten HV-Netzteiles.
Mit 6 Kanälen á 50-100W, 6 Zeilentrafos und mehreren Widerstandsreihen zur Spannungsmessung diente dieses (Eigenbau-)Gerät zur Stromversorgung der Lifter

Die Software des rechnergestützte HV-Netzteil.
Eingebaut in die Präsentation ermöglicht diese Steuersoftware ein Fernsteuern des Versuchsaufbaus und gleichzeitiges Darstellen der Spannungswerte für alle Zuschauer ohne dabei den Ablauf des Vortrags zu stören.

Nein, das ist keine Krake (Stefan). Das ist nur ein Foto vom HV-NT, nur aus einer anderen Perspektive...

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